Freunde – Konzert am 15.12.23 im Kulturkeller Bad Dürkheim zugunsten (der Kriegsopfer in Nahen Osten):
Liebe Freundinnen und Freunde unseres Kulturkellers
Im Sommer habe ich, im kleinen Kreis, mit engen Freunden und Familie, mein 60. Wiegenfest gefeiert. Einige, mir nahestehende Menschen waren sehr verwundert. „Was, Du feierst so ein großes Jubiläum und es gibt keine Riesensause? Kein Konzert mit irgendwelchen Bands? Du kennst doch so viele Musiker usw. Müssen wir uns Sorgen machen? Bist du krank?
Nein, es geht mir gut. Es ist nichts dergleichen. Ich hatte nur einfach keine Lust auf ein großes Fest.
Im Nachhinein habe ich dann gedacht, alles war für mich perfekt. Genau so wollte ich es haben. Aber ich kenne wirklich viele Musiker und die Idee, einige davon für ein besonderes Konzert einzuladen, ließ mich nicht mehr los. Und nun findet es tatsächlich statt. Das „Freunde – Konzert“ am 15. Dezember 23 in unserem Kulturkeller. Dabei möchte ich ausdrücklich betonen: Es ist ein normales Kulturkeller Konzert und keine nachgeholte Geburtstagsfeier. Wegen der Vielzahl der MusikerInnen beginnt die Veranstaltung bereits um 19.30 Uhr und nicht erst, wie üblich, um 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr.
Den Auftakt macht eine sehr begabte junge Nachwuchssängerin, die bei meinen Kollegen, in der Evang. Jugendzentrale, ehrenamtlich engagiert ist. Lynn Jaculi und ihr Partner Valentin Kuntz spielen, sehr gekonnt, akustische Versionen verschiedener Blues, Soul und Popklassiker.
Anschließend wird mein alter Freund Michael „Champus“ Sczepaniak auf der Bühne stehen. Der Moderator vom Mannheimer Radiosender Bermudafunk wird mit seinen Freunden Betty und Karl eine kleine Auswahl lustiger bis tiefgründiger Lieder zum Besten geben. Wir dürfen uns auf Gitarre, Bass, Saxofon und jede Menge Ironie freuen.
Danach sind die Liederreisenden an der Reihe. Die drei erfahrenen MusiklerInnen Ruth Nievelstein (Traversflöte/Gesang), Norbert Rögele (Gesang/Gitarre) und Paul Danquard (Gitarre/Gesang) haben ihre musikalischen Wurzeln im Folk und Blues. Ihre eingängigen Eigenkompositionen handeln vom Miteinander und den alltäglichen Missverständnissen zwischen den Menschen und zeigen Wege der „Gewaltfreien Kommunikation“ auf.
Eine besondere Freude ist es mir, das Duo Akklaba anzukündigen, die auf Vermittlung von Max Groh (Lehrerband WHG) mit hinzugekommen sind. Akklaba das sind Fanny und Lucas Djamba, die mit Klarinette und Akkordeon, vorwiegend jüdische Klezmer Musik spielen, aber auch Gipsy-Songs, Lieder von der Balkanhalbinsel, Eigenkompositionen und einige Jazzstandards im Programm haben. Dabei schaffen sie es stets die eigene Spielfreude auf das Publikum zu übertragen.
Und natürlich lasse ich es mir, an einem solchen Abend, nicht nehmen, auch mit meiner eigenen Band „Poets Confusion“, auf der Bühne zu stehen. Wer uns kennt weiß, dass wir eigentlich eine gitarrenlastige Rockband sind, die hauptsächlich eigene Songs spielt. Doch diesmal, so viel sei versprochen, wird es ganz anders: Unser Bassist tauscht den Bass gegen ein Cello ein und der Rest der B
